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Verdis NABUCCO mit wuchtiger Dramatik, erzählerischer Dichte und intimen Momenten. Roman Hovenbitzers Inszenierung ist von packender Intensität. (Rheinische Post)

 

Hovenbitzer hat mit seinem Team alles richtig gemacht und eine Vorstellung geschaffen, die in Mönchengladbach und Krefeld noch viel Aufmerksamkeit erlangen wird. (O-Ton/Das Kulturmagazin)

 

Ein aktuelles Stück, ein Drama um Macht und Wahnsinn. So ist dieser NABUCCO nach der Pause eine atemlos spannende Geschichte geworden. (WDR 3/Mosaik) 

 

Hovenbitzer erzählt die Fabel souverän und erforscht die Figuren produktiv. Es gelingt ein Verdi-Abend mit viel Energie. (Die deutsche Bühne)

 

„All wars start at home“ - Das Theater Theater Krefeld/Mönchengladbach zeigt Verdis NABUCCO in einer gelungenen zeitgemäßen Interpretation. (IOCO/Kultur im Netz)


Großer Applaus für Jules Massenets Oper CENDRILLON in Münster. Regisseur Roman Hovenbitzer macht großes Kino im Theater. (Westfälische Nachrichten)

 

Die Kino-Idee ist hervorragend und hebt das Märchen über die bloße Geschichte hinaus in eine greifbare Wirklichkeit. (...) Eine rundum gelungene Aufführung! (Opernglas)

 

Dazu kommt eine ganz wunderbare Personenführung, mit der Hovenbitzer den Figuren echtes Leben einhaucht. Ein perfektes Beispiel dafür, wie sich Regie mit Musik zu einer Einheit verbindet.   (O-Ton/Das Kulturmagazin)

 

Regisseur Roman Hovenbitzer gelingt es gemeinsam mit seinem Team, Massenets Opernmärchen von 1899 aus einem Kinosaal heraus originell zu erschließen und grandios zu erzählen. (Die Glocke)

 

Was Traum ist und was real, verwischt. Regisseur Roman Hovenbitzer hat Jules Massenets CENDRILLON in ein Kino verlegt – und die Idee, die Oper so neu zu verorten, ist einfach klasse.          (Der Kulturblog im Netz/Münster)


Dieses Ineins von Sex und Gewalt, von Macht und Diktatur, das hat Roman Hovenbitzer sehr stark erzählt in Hagen. Ein richtig dramatischer und auch richtig scharfer Abend, der echt an die Substanz geht. (WDR3-Mosaik)

 

Das Theater Hagen verortet Puccinis TOSCA im eigenen Haus. Regisseur Roman Hovenbitzer und Bühnenbildner Hermann Feuchter legen Räume der Angst frei. Das Publikum feiert die spannende Produktion mit langem Beifall im Stehen. (Westfalenpost)

 

Ein Abend mit starker Wirkung. Das Hagener Publikum zeigte sich von der eigenwilligen Deutung fasziniert. Eine großartige Leistung. (Opernfreund/Merker)

 

Flucht aus der Realität: TOSCA mal anders, doch überzeugend. Eine stark umjubelte Premiere. 

(Theater pur)

 

Szenisch eine ganz außerordentlich dramatische und packende Aufführung. (WDR5/Scala-Bühne)


OTELLO am Anhaltischen Theater Dessau – eine aufs Höchste gelungene Inszenierung. 

(Der Opernfreund)  

 

Was für ein Drama, was für ein Triumph! Dem Team um Roman Hovenbitzer und Markus L. Frank ist mit OTELLO ein großer Wurf gelungen. (Volksstimme)

 

Roman Hovenbitzer zeigt die Tragödie mit psychologischer Präzision voller Dramatik und Emotion. (...) Die Inszenierung gewinnt eine überwältigende Symbolkraft. (Orpheus/Das Musiktheatermagazin)

 

Was Markus L. Frank am Pult und Regisseur Roman Hovenbitzer zur Verfügung haben, ist schlichtweg erstklassig. (...) Am Ende sind Desdemona und Otello tot, die Bühne ist eingeschwärzt und das Publikum hell begeistert. (Mitteldeutsche Zeitung)

 

Auch die aktuelle Verdi-Produktion reiht sich ein in diese Kette erstklassiger Produktionen. (...) Bewegendes Musiktheater – der Premierenapplaus hatte enthusiastische Wärme. (nmz)

 

Dieser Jago rückt uns in dieser großartigen Interpretation menschlich auf ganz besonders schmerzliche Weise nah. (IOCO/Kultur im Netz)

 

So eine hervorragende Aufführung dieses doch sehr anspruchsvollen Stücks erlebt man selten. 


In der Kritikerumfrage der WELT AM SONNTAG (NRW) erhielt die Inszenierung der Uraufführung von Ludger Vollmers Road-Oper TSCHICK eine Nominierung als „Beste Inszenierung (nach 1945)“ der Saison 2016/17.


Verdis UN BALLO IN MASCHERA am Stadttheater Bremerhaven führt in ein geheimnisvolles Land der Phantasie und überzeugt mit einem ungewöhnlichen Regiekonzept. (...) Hovenbitzers Personenführung ist spannend und ausgefeilt. (Nordseezeitung)

 

UN BALLO IN MASCHERA in Bremerhaven – ein faszinierendes Spiel mit der Phantasie. (...) Die Frage, was Illusion und was irdische Wahrheit ist, bleibt hier gekonnt offen. (Der Opernfreund)

 

Hovenbitzer gelingt es, die Spannung bis zum finalen Schuss Renatos auf den König beständig zu steigern. (...) Eine musikalisch und szenisch gelungene und vom Premierenpublikum bejubelte Produktion. (Foyer/Theater im Nordwesten)

 

Roman Hovenbitzer hat mit seiner Regiearbeit gezeigt, wie intensiv die Vorgaben eines großen Komponisten anders umgesetzt und gedeutet werden können. (...) Mögen zu den Vorstellungen (...) auch diejenigen kommen, für die ein Opernabend eine Denkaufgabe bedeutet. (Der neue Merker)

 


Dem künstlerischen Team ist eine fulminante, humorvolle Uraufführung gelungen, unterhaltsam, überbordend, und bereit, nachgespielt zu werden. (Die deutsche Bühne)

 

Roman Hovenbitzer findet wie so oft originelle Lösungen für die vielfältigen szenischen Herausforderungen und dirigiert das Bühnengeschehen mit gekonnter Hand. (dpa/Süddeutsche Zeitung)

 

Abgefahren! (...) Regisseur Roman Hovenbitzer setzt die vielen Episoden mit konzisen Mitteln geistreich in Szene. (...) Und das ist wirklich cool. (Opernwelt)

 

Komponist Ludger Vollmer und das Regieteam der Hagener Uraufführung sorgen dafür, dass Wolfgang Herrndorfs TSCHICK auf der Opernbühne lebt. Mit Phantasie, Humor, Energie und Mut zum Gefühl. Das Publikum war begeistert. (SWR)

 

Regisseur Roman Hovenbitzer und Ausstatter Jan Bammes kreieren eine geniale Übersetzung für diese Road-Opera. (...) So geht Oper! (Westfalenpost)

 

Regie und Bühne setzen das rasante Tempo der „Road Opera“ mit einem einfachen Prinzip und einer Fülle witziger Einfälle geschickt um. (Deutschlandfunk)

 

Die Hagener Aufführung kann eigentlich nur in höchsten Tönen gepriesen werden. (Der neue Merker)


DER BARBIER VON BAGDAD in Gießen ist eine absurde Insekten- und Blumenzwiebelwelt, ironisch gebrochen, phantasievoll und sehr, sehr zündend. (hr2 kultur)

 

Voller Humor steckt diese märchenbunte Inszenierung. DER BARBIER VON BAGDAD in Gießen hat das Zeug zum Dauerbrenner. Augen auf und durch! (Giessener Allgemeine) 

 

Dringliche Bestäubungsvorgänge. DER BARBIER VON BAGDAD im Gießener Stadttheater ist verspielt und surreal. Alles ist überdreht – aber so ist die Liebe nun mal! (Frankfurter Rundschau)

 

Das vermeintliche Schmerzenskind macht in Gießen eine hervorragende Figur. (...) Der Besuch dieser hörens- wie sehenswerten Produktion ist wärmstens zu empfehlen! (Das Opernglas)


Nach dem Erfolg der Premiere senden Deutschlandradio Kultur und hr2 kultur 

einen Mitschnitt der selten aufgeführten Oper 

DER BARBIER VON BAGDAD von Peter Cornelius aus dem Stadttheater Gießen.


LUCIA DI LAMMERMOOR an die 

Estonian National Opera eingeladen.

Die Produktion des Theater Vanemuine Tartu

wird im Februar 2017 in Tallinn gezeigt.


Bei der Umfrage der Zeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE zur Spielzeit 2014/2015 erhielt die Produktion VANESSA am Theater Hagen eine Nennung in der Kategorie "Herausragender Regiebeitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper".

 

In der Kritikerumfrage der WELT AM SONNTAG (NRW) erhielt die Inszenierung von Samuel Barbers Oper VANESSA zwei Nominierungen als "Beste Inszenierung (nach 1945)" der Saison 2014/15. Zudem wird die Hagener Produktion noch als anerkennendes Engagement für die zeitgenössische Oper erwähnt.

 

Wahl zur beliebtesten Produktion der Spielzeit 2014/15 am Theater Hagen.


Roman Hovenbitzer gelingt das rare Kunststück, eine geglückte ZAUBERFLÖTE auf die Bühne zu bringen: Es ist eine übersprudelnd phantasievolle, hinreißend komische Inszenierung in der grandiosen Ausstattung von Johanna Ralser, eine Inszenierung, die dennoch die tiefgründig philosophische Dimension des Stücks nicht unterschlägt. (Kronenzeitung) 

 

Zauberflöte mit Herz und Hirn – die Kunstuniversität Graz bringt eine höchst sehenswerte Version von Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE(Kleine Zeitung)


Ein wunderbar eindringlicher PETER GRIMES ist am Theater Mönchengladbach entstanden.

Mit ihrer Arbeit treffen Roman Hovenbitzer und sein Team ihr Publikum ins Herz. Der Premieren-applaus ist entsprechend frenetisch. (Rheinische Post)

 

Diese raue Geschichte so theatralisch verfremdet zu sehen wie jetzt in Mönchengladbach, das überrascht zunächst – und überzeugt dann immer mehr. Alles geht spannend auf in dieser Neuinszenierung in Mönchengladbach und es gelingt eine der besten Ensembleleistungen dieser Spielzeit. (WDR 5)


Roman Hovenbitzers spektakuläre Inszenierung wertet diese hierzulande selten gezeigte amerikanische Oper zu einer echten Entdeckung auf. (WAZ)

 

Dem Theater Hagen ist mit Samuel Barbers Meisterwerk VANESSA in der Regie von Roman Hovenbitzer ein Volltreffer geglückt. (Die Welt)

 

Ganz und gar erstrangig. (Der neue Merker/Der Opernfreund+Verleihung des Opernfreund-Sterns)

 

 

Absolut gelungen – mit Samuel Barbers VANESSA kann das Theater Hagen wieder einmal punkten! (nmz)


2014-2016

Gastprofessur 

für musikdramatische Darstellung/szenische Interpretation an der Kunstuniversität Graz 


Einladung der Produktion LOHENGRIN von den Opernfestspielen Savonlinna zum Hong Kong Arts Festival 2014

 

LOHENGRIN, die neue Eigenproduktion der Festspiele, wirkte geradezu elektrisierend. 

Hier stimmte alles. (Deutschlandfunk/Musikjournal)

 

Irresistible LOHENGRIN - a compelling experience, fascinating and captivating. 

Absolutely must be experienced.

(Savon Sanomat Helsinki)


mobil: 0173/2901840

mail: romanhovenbitzer@gmail.com