Neuigkeiten und Aktuelle Presse

Dieses Ineins von Sex und Gewalt, von Macht und Diktatur, das hat Roman Hovenbitzer sehr stark erzählt in Hagen.
Ein richtig dramatischer und auch richtig scharfer Abend, der echt an die Substanz geht.
(WDR3-Mosaik)

Das Theater Hagen verortet Puccinis „Tosca“ im eigenen Haus. Regisseur Roman Hovenbitzer und Bühnenbildner Hermann Feuchter legen Räume der Angst frei.
Das Publikum feiert die spannende Produktion mit
langem Beifall im Stehen.
(Westfalenpost)

Ein Abend mit starker Wirkung. Das Hagener Publikum zeigte sich von der eigenwilligen Deutung fasziniert.
Eine großartige Leistung.
(Opernfreund/Merker)

Flucht aus der Realität: „Tosca“ mal anders, doch überzeugend. Eine stark umjubelte Premiere.
(Theater pur)

Szenisch eine ganz außerordentlich dramatische und packende Aufführung.
(WDR5/Scala-Bühne)

„Otello am Anhaltischen Theater Dessau – eine aufs Höchste gelungene Inszenierung.
(Der Opernfreund)  

Was für ein Drama, was für ein Triumph! Dem Team um Roman Hovenbitzer und Markus L. Frank ist mit „Otello“
ein großer Wurf gelungen.
(Volksstimme)

Roman Hovenbitzer zeigt die Tragödie mit psychologischer Präzision voller Dramatik und Emotion. (...) Die Inszenierung gewinnt eine überwältigende Symbolkraft.
(Orpheus/Das Musiktheatermagazin)

Was Markus L. Frank am Pult und Regisseur Roman Hovenbitzer zur Verfügung haben, ist schlichtweg erstklassig. (...) Am Ende sind Desdemona und Otello tot, die Bühne ist eingeschwärzt und das Publikum hell begeistert.
(Mitteldeutsche Zeitung)

Auch die aktuelle Verdi-Produktion zur Eröffnung der
223. Dessauer Spielzeit reiht sich ein in diese Kette erstklassiger Produktionen. (...) Bewegendes Musiktheater – der Premierenapplaus hatte enthusiastische Wärme.
(nmz)

Dieser Jago rückt uns in dieser großartigen Interpretation menschlich auf ganz besonders schmerzliche Weise nah.
(IOCO/Kultur im Netz)

So eine hervorragende Aufführung dieses doch sehr anspruchsvollen Stücks erlebt man selten.
(MDR Kulturtipp)

In der Kritikerumfrage der WELT AM SONNTAG (NRW) erhielt die Inszenierung der Uraufführung von Ludger Vollmers Road-Oper TSCHICK eine Nominierung als „Beste Inszenierung (nach 1945)“ der Saison 2016/17.

Verdis „Maskenball“ am Stadttheater Bremerhaven führt in ein geheimnisvolles Land der Phantasie und überzeugt mit einem ungewöhnlichen Regiekonzept. (...) Hovenbitzers Personenführung ist spannend und ausgefeilt.
(Nordseezeitung)

„Un ballo in maschera“ in Bremerhaven – ein faszinierendes Spiel mit der Phantasie. (...) Die Frage, was Illusion und was irdische Wahrheit ist, bleibt hier gekonnt offen.
(Der Opernfreund)

Hovenbitzer gelingt es, die Spannung bis zum finalen Schuss Renatos auf den König beständig zu steigern.
(...) Eine musikalisch und szenisch gelungene und
vom Premierenpublikum bejubelte Produktion.
(„Foyer/Theater im Nordwesten)

Roman Hovenbitzer hat mit seiner Regiearbeit gezeigt, wie intensiv die Vorgaben eines großen Komponisten anders umgesetzt und gedeutet werden können. (...) Mögen zu den Vorstellungen (...) auch diejenigen kommen, für die ein Opernabend eine Denkaufgabe bedeutet.
(Der neue Merker)

Lesen Sie mehr

Dem künstlerischen Team ist eine fulminante, humorvolle Uraufführung gelungen, unterhaltsam, überbordend, und bereit, nachgespielt zu werden.
(Die deutsche Bühne)

Roman Hovenbitzer findet wie so oft originelle Lösungen
für die vielfältigen szenischen Herausforderungen und
dirigiert das Bühnengeschehen mit gekonnter Hand.
(dpa/Süddeutsche Zeitung)

Abgefahren! (...) Regisseur Roman Hovenbitzer setzt die vielen Episoden mit konzisen Mitteln geistreich in Szene. (...) Und das ist wirklich cool.
(Opernwelt)

Komponist Ludger Vollmer und das Regieteam der
Hagener Uraufführung sorgen dafür, dass Wolfgang
Herrndorfs „Tschick“ auf der Opernbühne lebt.
Mit Phantasie, Humor, Energie und Mut zum Gefühl.
Das Publikum war begeistert.
(SWR)

Regisseur Roman Hovenbitzer und Ausstatter Jan Bammes kreieren eine geniale Übersetzung für diese Road-Opera. (...) So geht Oper!
(Westfalenpost)

Regie und Bühne setzen das rasante Tempo der „Road Opera“ mit einem einfachen Prinzip und einer Fülle witziger Einfälle geschickt um.
(Deutschlandfunk)

Das erfreulich junge Publikum reagiert äußerst lebhaft auf die turbulente Vorstellung, die auch szenisch für manchen Knaller sorgt.
(O-Ton/Kulturmagazin)

Die Hagener Aufführung kann eigentlich nur in höchsten Tönen gepriesen werden.
(Der neue Merker)

Lesen Sie mehr

„Der Barbier von Bagdad“ in Gießen ist eine absurde Insekten- und Blumenzwiebelwelt, ironisch gebrochen, phantasievoll und sehr, sehr zündend.
(hr2 kultur).

Voller Humor steckt diese märchenbunte Inszenierung.
„Der Barbier von Bagdad“ in Gießen hat das Zeug zum Dauerbrenner. Augen auf und durch!
(Giessener Allgemeine)

Dringliche Bestäubungsvorgänge. „Der Barbier von Bagdad“ im Gießener Stadttheater ist verspielt und surreal.
Alles ist überdreht – aber so ist die Liebe nun mal!
(Frankfurter Rundschau)

Das vermeintliche Schmerzenskind macht in Gießen eine hervorragende Figur. (...) Der Besuch dieser hörens- wie sehenswerten Produktion ist wärmstens zu empfehlen!
(Das Opernglas)

Lesen Sie mehr

Deutschlandradio Kultur und hr2 kultur senden
einen Mitschnitt der selten aufgeführten Oper
DER BARBIER VON BAGDAD von Peter Cornelius
aus dem Stadttheater Gießen.

Termine/Radio
hr2 kultur: 18. Februar 2017, 20:00 Uhr
Deutschlandradio Kultur: 4. März 2017, 19 Uhr

LUCIA DI LAMMERMOOR an die
Estonian National Opera eingeladen

Die Produktion des Theater Vanemuine
wird am 7. Februar 2017 in Tallinn gezeigt

Die neue Spielzeit hat mit einem Höhepunkt begonnen.
(Frankenpost)

Bei dieser sehr "unklassischen" Umsetzung wurde auch einmal wieder gezeigt, wie schön und wie verständlich Regietheater sein kann. Eine mustergültige Inszenierung.
(Der Opernfreund)

Eine erfolgreiche CARMEN (...)
Insgesamt ein sehenswerter Abend.
(BR24)

Lesen Sie mehr

Großes Theater mit bescheidenen Mitteln an der Kunstuniversität Graz – THE TURN OF THE SCREW
ist eine ungemein packende Produktion.
(Kleine Zeitung)

Roman Hovenbitzer, dem die Kunstuniversität schon eine exzellente "Zauberflöte" zu verdanken hat, hat auch Brittens Meisterwerk souverän im Griff. Eine spannende Sache.
(Kronen Zeitung)

Lesen Sie mehr

Lucia di Lammermoor at Vanemuine Theatre is well worth seeing under any circumstances. (…) Roman Hovenbitzer cracks his main directorial leitmotif by showing us fragments from Lucia’s childhood to find an understandable and modern explanation for how Lucia’s state of mind develops right up to madness - and this idea is just splendid.
(Journal MUUSIKA/Estonia)

Roman Hovenbitzer's directing of
LUCIA DI LAMMERMOOR makes an integral impression and was an exciting theatre adventure. There’s good
reason to be entirely satisfied with the latest production
from Vanemuine – Estonia´s best opera house.
(Klassikaraadio Estonia)

Lesen Sie mehr

JONNY SPIELT AUF
Theater Hagen

Mutiges Musiktheater auf einem ausgezeichneten Niveau.
(Musik heute)

Dem Team gelingt es, Kreneks Werk aus dem Ruch der
"Zeitoper" zu befreien. Wieder ist dem Theater Hagen
ein großer Abend gelungen.
(Revierpassagen)

Diese Arbeit von Roman Hovenbitzer, wenn man sie
sieht, wenn man sie erlebt, sie funktioniert gut:
Das ist nie langweilig, das bietet ungeheuer viel.
(WDR 3/Mosaik)

Für die Hagener Erstaufführung sind Erfolg und
Begeisterung nachdrücklich zu bestätigen.
(Der neue Merker)

Da bietet dieser Hagener "Jonny" eben jene Gänsehaut-
momente, deretwegen man in die Oper geht.
(Rondo)

Lesen Sie mehr

Übernahme PETER GRIMES nach Krefeld

Britten-Oper als gewaltiges Seelendrama
In Roman Hovenbitzers Inszenierung von "Peter Grimes" übertragen sich die Qualen der Figuren aufs Publikum.
Ein überwältigender Abend – vom Premierenpublikum frenetisch gefeiert.
(Rheinische Post)

Benjamin Brittens "Peter Grimes" kommt als packendes Drama auf die Krefelder Bühne. Ein bis zum letzten Ton spannender Opernabend.
(Westdeutsche Zeitung)

Lesen Sie mehr

Bei der Umfrage der Zeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE zur Spielzeit 2014/2015 erhielt die Produktion VANESSA am Theater Hagen eine Nennung in der Kategorie "Herausragender Regiebeitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper".

In der Kritikerumfrage der WELT AM SONNTAG (NRW) erhielt die Inszenierung von Samuel Barbers Oper VANESSA zwei Nominierungen als "Beste Inszenierung (nach 1945)" der Saison 2014/15. Zudem wird die Hagener Produktion noch als anerkennendes Engagement für die zeitgenössische Oper erwähnt.

Wahl zur beliebtesten Produktion der Spielzeit 2014/15
am Theater Hagen.

DIE ZAUBERFLÖTE
Kunstuniversität Graz

Roman Hovenbitzer gelingt das rare Kunststück, eine geglückte „Zauberflöte“ auf die Bühne zu bringen: Es ist eine übersprudelnd phantasievolle, hinreißend komische Inszenierung in der grandiosen Ausstattung von Johanna Ralser, eine Inszenierung, die dennoch die tiefgründig philosophische Dimension des Stücks nicht unterschlägt.
(Kronenzeitung)

Zauberflöte mit Herz und Hirn – die Kunstuniversität Graz bringt eine höchst sehenswerte Version von Mozarts „Zauberflöte“.
(Kleine Zeitung)

Lesen Sie mehr

PETER GRIMES
Theater Krefeld/Mönchengladbach

Ein wunderbar eindringlicher "Peter Grimes" ist am
Theater Mönchengladbach entstanden.
Mit ihrer Arbeit treffen Roman Hovenbitzer und sein
Team ihr Publikum ins Herz. Der Premierenapplaus ist entsprechend frenetisch.
(Rheinische Post)

Diese raue Geschichte so theatralisch verfremdet zu sehen wie jetzt in Mönchengladbach, das überrascht zunächst – und überzeugt dann immer mehr. Alles geht spannend auf in dieser Neuinszenierung in Mönchengladbach und es gelingt eine der besten Ensembleleistungen dieser Spielzeit.
(WDR 5)

Die Gesamtinterpretation des Regieteams ist äußerst stark. Das Publikum lässt sich bewegen und ist gleich dem Meer mal ruhig und verdienterweise stürmisch am Ende.
Ein langer Applaus mit stehenden Ovationen zollt den Künstlern und dem Regieteam den verdienten Respekt.
(Opernnetz)

Lesen Sie mehr

VANESSA
Theater Hagen

Roman Hovenbitzers spektakuläre Inszenierung wertet diese hierzulande selten gezeigte amerikanische Oper zu einer echten Entdeckung auf. Das Publikum feiert neben der Regie auch eine beglückende musikalische Leistung.
(WAZ)

Dem Theater Hagen ist mit Samuel Barbers Meisterwerk "Vanessa" in der Regie von Roman Hovenbitzer ein Volltreffer geglückt.
(Die Welt)

Ganz und gar erstrangig. Ein solches Ergebnis und Erlebnis am Hagener Theater, welches zu den sog. „kleinen“ gezählt wird,  macht im Grunde glücklicher als große „Events“ an einem großen, besser dotierten Haus.
(Der neue Merker / Der Opernfreund + Verleihung des Opernfreund-Sterns)

Roman Hovenbitzer spürt die seelischen Zustände, Abgründe und Irritationen der Figuren minutiös auf und verzichtet auf überflüssige Mätzchen. Das alles zeugt von tiefem Werkverständnis, Bühneninstinkt und Metierkenntnis.
(Opernnetz)

Absolut gelungen – mit Samuel Barbers „Vanessa“ kann das Theater Hagen wieder einmal punkten!
(nmz)

'Vanessa' in Hagen ist ein äußerst faszinierendes und überraschendes Opernerlebnis
(Opera Nederland)

Realität und Traum verschwimmen in ästhetisch bestechender Weise. Absolut sehenswert!
(Westfälischer Anzeiger)


Lesen Sie mehr

Gastprofessur für musikdramatische Darstellung /
szenische Interpretation an der Kunstuniversität Graz
ab dem Wintersemester 2014/15


www.kug.ac.at

ARIADNE AUF NAXOS
Theater Kiel

Regisseur Roman Hovenbitzer spielt turbulent, klug
und witzig mit den Ebenen dieses Meisterwerks.
(Concerti / Konzert- und Opernmagazin)

Lesen Sie mehr

LOHENGRIN
Hong Kong Arts Festival 2014
(Koproduktion mit den Opernfestspielen Savonlinna)

Irresistible Lohengrin – a compelling experience,
fascinating and captivating.
Absolutely must be experienced.
(Savon Sanomat)

Lesen Sie mehr

LOLA RENNT
Theater Hagen

Uneingeschränkt gelungen ist Roman Hovenbitzers Inszenierung, die vor Fantasie nur so sprüht, höchst virtuos choreographiert ist, durchaus witzige Momente bereithält und nicht zuletzt auch optisch ganz viel Vergnügen bereitet.
(NMZ-Neue Musikzeitung)

Lesen Sie mehr

DIE OBEREN ZEHNTAUSEND
Stadttheater Gießen

Regisseur Roman Hovenbitzer bewies ausgeprägtes Talent für die leichte Muse, sorgte für Tempo und Rasanz und ließ die Darsteller glänzen als seien hier in jeder Rolle Stars am Werke. (Opernwelt)

Lesen Sie mehr

LOHENGRIN
Opernfestspiele Savonlinna / Finnland

"Lohengrin", die neue Eigenproduktion der Festspiele, wirkte geradezu elektrisierend.
Hier stimmte alles.
(Deutschlandfunk / Musikjournal)

Lesen Sie mehr

ESCLARMONDE
(deutsche Erstaufführung)
Anhaltisches Theater Dessau

In Dessau gelingt es Regisseur Roman Hovenbitzer und Tilo Steffens als Bühnen- und Kostümbildner aus dem Märchen eine spannende Theatergeschichte hervorzuzaubern.
(FAZ)

Das Publikum hat dieses Theaterfest genossen. (...) Insgesamt ein großes Opernereignis.
(MDR)

Lesen Sie mehr

DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN

Theater Hagen

Roman Hovenbitzer zeigt Offenbachs „Die Großherzogin
von Gerolstein“ als bissige Satire über Klüngelwirtschaft
und Kriegstreiberei. Das Stück ist ausgezeichnet inszeniert.
(WAZ)

Lesen Sie mehr

RIGOLETTO
Theater Bielefeld

Mitreißendes Musiktheater: Rigoletto-Premiere
überzeugt als Gesamt-Kunstwerk.
(Neue Westfälische)

Lesen Sie mehr

SUSANNAH
Theater Hagen

WELT am Sonntag, 2. September 2012:
Nominierung in der diesjährigen Kritikerumfrage,
Kategorie "Beste Inszenierung (Stück nach 1945)"

Lesen Sie mehr

Karmen Puis gewinnt estnischen Theaterpreis 2013
für ihre Gestaltung der Elisabetta in Gaetano Donizettis
MARIA STUARDA am Theater Vanemuine/Tartu.